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Nur wachsame Augen erspähen im Unterholz Betontrümmer des gesprengten Munitions-Raumes. |
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| Mit einer handlichen Kamera gelingen Einblicke dort wo ein Kopf nicht mehr ganz oder nur schwierig hinein passt. |
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| Reste der Deckenbleche sind noch gut erkennbar. |
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Der Munitions-Raum 6 |
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| Gesprengt, zugeschüttet, überwachsen und vergessen ist der Standort des Munitions-Raum 6 nur einige Meter von der Straße entfernt noch heute zu finden, die Umrisse seiner Betondecke lassen sich trotz Bewuchs erahnen, nur wenige kleine Öffnungen lassen einen Blick ins Innere zu, ein Betreten ist unmöglich. Im Abschnitt Eselsberge befanden sich 2 solcher Munitions-Räume, einer im Rücken der Batterie 7 und einer im Rücken der Batterie 6. |

Der Munitions-Raum 6 sollte der Lagerung von Geschossen, Zündungen und Kartuschen dienen, welche erst vor dem Transport zur Batterie laboriert (zusammengesetzt) worden wären.
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| Wiederentdeckt! |
| Lange glaubte man er wäre zerstört, dabei war er nur verborgen, der Infanterie-Raum 31 auf dem Eselsberg. |
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| Erfahren sie mehr über das vergessene Bauwerk hier! |
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| Trümmer im Wald |
| Er hatte die Nummer 15, war ein Artillerie-Raum und ist immer noch eines der ältesten Bauwerke des Eselsbergs. |
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| Mehr über den gesprengten Zeitzeugen erfahren Sie hier! |
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| Nur noch wenige Wehranlagen warten in diesem Umfang, wenn auch teilweise stark zerstört, auf ihre (Wieder-)Entdeckung, warten auf Festungs-Fährten-Sucher. |
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| Der Munitions-Raum 6 wurde bei der Armierung ab 1914 erbaut und um 1947 auf Befehl der Alliirten gesprengt. Erst beim Bau der Straße zur Universität wurden die Trümmer mit Erde zugeschüttet, in den 1980er Jahren konnte man noch hineinklettern, inzwischen ist das nicht mehr möglich. |
CG |
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