Auf Spurensuche in Ulm

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Die Festung Ulm

 
Sie stehen oft irgendwie wuchtig da. Allenfalls alt.
Aus vergangenen Zeiten. Manchmal fast unheimlich. Warum sie so aussehen? Und aus welchem Grund sie gerade hier aufragen - oder sich im Boden 'verkriechen'?
Fragen über Fragen. Viele davon beantwortet einschlägige Fachliteratur. Aber nicht alle.
Mag sich geschichtlich-(militär-)technisch noch erklären lassen, warum eine Festung entstand, so tun sich gerne Geheimnisse auf, wenn gefragt wird, was mit solchen Wehrbauten passierte, als sie nicht mehr direkt dem Militär dienten.
Feuchte, alte Wände. Düstere Gewölbe. Glitschige oder unter festen Sohlen knirschende Treppen, rostiges Eisen. Diese Homepage begrüßt Dich. Und hilft Dir vielleicht da und dort auf dem Weg zu einem besseren Verständnis der Festungswerke.
Also auf zu den Festungsfährten.
JA

 

 

Mit diesem Symbol wird angezeigt zu welchen Ulmer-Festungs-Fährten auf Anfrage Erlebnis-Führungen mit dem Württembergischen Pionier-Offizier möglich sind. xxxxxx[Anfrage senden]

 

 
Trümmer im Wald
Er hatte die Nummer 15, war ein Artillerie-Raum und ist immer noch eines der ältesten Bauwerke des Eselsbergs.
Mehr über den gesprengten Zeitzeugen erfahren Sie hier!
 
Wiederentdeckt!
Lange glaubte man er wäre zerstört, dabei war er nur verborgen, der Infanterie-Raum 31 auf dem Eselsberg.
Erfahren sie mehr über das vergessene Bauwerk hier!
 
Verschüttet
Nur wenige Meter vom Straßenrand entfernt befinden sich die Reste des Munitions-Raum 6.
Mehr erfahren Sie hier!
 
 

© Christian Gollmar & Julian Aicher 2008

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